Jean-Louis Dumas, Geschäftsführer bei Hermès, ist ein Meister der schnellen Zeichnungen und hat den Bleistift stets zur Hand. Seine Entwürfe oszillieren zwischen Fantasie und Humor.
Aus einer seiner Zeichnungen – eine sitzende Figur – entsteht die Kellydole (frz. „quelle idôle“ – welch Idol), eine freundlich lächelnde Handtasche mit menschlichen Zügen.
Diese erreicht Kultstatus und wird in Japan zum Kawaii-Maskottchen. Arigato Jean-Louis!
Die Kelly Bag
In den 1930er-Jahren entwarf Robert Dumas, der von seinem Schwiegervater Émile Hermès die Leitung des Hauses (1951–1978) übertragen bekommen hatte, die Damen-Handtasche mit Riemen.
Er entwickelte eine trapezförmige Tasche mit einmal nach innen gefalteten dreieckigen Seitenwänden, einem geometrisch geformten Überschlag, einem Griff sowie zwei Riemen und katapultierte das Haus mit seiner Erfindung in die Ära des kühnen Modernismus.
Ende der 1950er-Jahre wurde der Legende nach Hollywood-Star Grace Kelly – die gerade zur Prinzessin von Monaco geworden war – mit vor den Bauch gehaltener Tasche, um so die ersten Rundungen ihrer Schwangerschaft zu verbergen, fotografiert.
Zu diesem Zeitpunkt erlangte die Handtasche internationalen Ruhm – und ihren heutigen Namen: Kelly.
2000, das Kellydole-Jahr
Die Kelly-Familie
Die Brieftasche Kelly Pocket Compact
Riemen, Drehschließen und kleine Vorhängeschlösser zieren Brieftaschen und Portemonnaies und vereinen Ästhetik und Funktion.
Der Kelly-Gürtel
Die puristische Linienführung wird durch die raffinierten Schmuckschließen betont.
Eine elegante Art, sich dauerhaft mit dem zu umgeben, was man liebt.
Die Kelly-Uhr
Es geht darum, sich zu binden, ohne sich je als Gefangene der vergehenden Minuten zu fühlen.
Die Brieftasche Kelly classique To Go
Kein Problem: Diese von der Kelly Bag inspirierte To-Go-Variante des Portemonnaies macht‘s möglich!
Die Kelly feiert Premiere
Ein Finderlohn für eine verschwundene Kelly. Eine geheimnisvolle Unbekannte. Zielsichere Kopfgeldjäger.
Ein Westernfilm, wie wir sie lieben und in welchen nicht immer diejenigen die Helden sind, von denen wir es erwarten.