Hermès, Bijouterie cavalière

Vom Pferdegeschirr zum Schmuckstück

Das Pferd. Mit ihm hat alles angefangen. Geschirre, Schließen und Trensen werden dank des kreativen Savoir-faires des Hauses in kostbare Gegenstände verwandelt. Radikale Formen, vielfältige Tragemöglichkeiten und außergewöhnliche Materialien – die Bijouterie cavalière ist wahre Schmiedekunst.  Die Schmuckstücke von Hermès sind geprägt vom Reitsporterbe des Hauses, das immer wieder neu erfunden wird. Sie vervollkommnen die Gesten, ohne die Bewegung einzuschränken – die sie stilvoll in Szene setzen.

Der große Sprung der Kreativität

Vom Pferdegeschirr zur Goldschmiedekunst ist es nur ein Katzensprung. Die Handwerkskünstler zähmen Gold und Silber, um die kühnen Entwürfe von Pierre Hardy, Kreativdirektor des Metiers Schmuck, zum Leben zu erwecken. Die Steine bringen das Metall zum Leuchten und veredeln diese ebenso feinsinnigen wie unkonventionellen Schmuckstücke. Mit den Linien Chaîne d’ancre und Kelly weht ein frischer Wind durch die Klassiker.

Kreative Linien

Der Entwurf: Er bildet das Herz des Metiers Schmuck und leitet die Kreation ebenso wie die Herstellung. Pierre Hardys Zeichnungen inspirieren die Wahl der Materialien, Farbnuancen und Steine. Sie führen die Materie und treiben das Savoir-faire der Juweliere über die Grenzen des Vorstellbaren hinaus. So entsteht eine neue Form von Schönheit, kostbar und einzigartig.