Constance | Hermès

Tasche Constance

  • Die Entstehung von Constance

    Constance heißt auf Deutsch „Konstanz“, sprich: sich selbst treu, ausdauernd, zuversichtlich sein. Eigenschaften, die zu Hermès passen. Einblick in
    ein Leben mit Constance ...
    1967 bat Jean-Louis Dumas eine junge, modebewusste Frau darum, eine Tasche für Hermès zu entwerfen. Die Designerin war zu dieser Zeit schwanger. So lag es für sie nahe, die Tasche nach ihrer Tochter zu benennen: Constance.
    Eine Handtasche mit leicht sportlichem Einschlag, praktisch und lässig, für junge Frauen, die zügig unterwegs sind. Kurzum eine Tasche, die mit der Zeit geht – eine Zeit der Möglichkeiten – und doch zeitlos ist. Dynamische, konstante Eleganz. Eine Constance, die Mütter an ihre Töchter weitergeben.
  • Idealmaße

    Eine Hermès-Tasche entsteht immer aus einem architektonischen Ansatz heraus. Runde Ecken, eckige Rundungen – Constance ist wunderbar schlicht und erfrischend widersprüchlich zugleich. Constance eckt nicht gern an – sie mag es rundweg flexibel. So verleiht sie der Überschlagklappe Geschmeidigkeit, gewährt den beiden Seitenwänden Spielraum und lässt dem Trageriemen freien Lauf.
    Die Kurven des Verschlusses in H-Form schmiegen sich sanft an die Lasche der Überschlagklappe: Das Geheimnis von Constance liegt in ihrer perfekten Wölbung.
  • Ein strukturierter VerscHluss

    Ein Novum! Erstmals taucht das H als raffinierter Verschluss auf.
    Sogar als äußerst funktionaler: Ein gefederter Mechanismus, beidseitig unter dem an der Lasche fixierten Steg angebracht, ermöglicht das Verschließen.
    Ausgeglichen, mit beiden Beinen und einem waagrechtem Steg fest verankert: Der Verschluss in H-Form ist homogen, harmonisch. Ganz einfach.
  • Sinnliches Flair

    Woran mag es liegen, dass solch eine dezente, schlichte Tasche von dieser geheimnisvollen, ja sinnlichen Aura umgeben ist? Constance hat etwas. Sie hat diese weiche, gewölbte Überschlagklappe, die oben das Licht einfängt. Dieses Futter aus Lammleder, streichelzart. Sind es die Rundungen? Ist es das Projekt, das dahinter steckt? Etwa das Sattler- und Feintäschner-Savoir-faire von Hermès? Das wahre Geheimnis hinter dem unwiderstehlichen Charme von Constance bleibt wohl ein ungelöstes Rätsel ...
  • Die Inkonstanz der Constance

    Die zeitlose Tasche Constance erfindet sich seit 50 Jahren immer wieder neu. Durch das innovative System zum Einstellen des Trageriemens, das ein Durchgleiten zwischen den beiden Bügeln ermöglicht, bietet die Tasche 2 Tragemöglichkeiten – ein typisches Hermès-Objekt eben. Ganz nach Lust und Laune kann sie in der Hand oder an der Schulter getragen werden. Das elegante und praktische Modell macht in jeder Situation eine gute Figur
    Den H-Verschluss gab es bereits in vergoldeter, versilberter, lackierter, diamantenbesetzter und emaillierter Version sowie mit Steinintarsien. Die Tasche ließ sich bedenkenlos auf eine Verkleinerung ins Mini- und Mikroformat ein. Für die Elan-Version streckte sie sich und nahm Aktentaschenmaße an.
    Welches Constance-Modell wünschen Sie sich? Eines aus bedrucktem, besticktem, exotischem Leder? Aus Leinen und Leder oder aus Seide? Wie wäre es mit dem Fantasiebeschleuniger-Modell „Au bout du monde“?