Zertifizierte Diamanten ethisch unbedenklicher Herkunft | Hermes

DER WELT

Zertifizierte Diamanten ethisch unbedenklicher Herkunft

Entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Extraktion in den Diamantenminen bis hin zum Schmuckverkauf in den Hermès-Boutiquen steht Hermès mit den Bestimmungen des Kimberley-Prozesses im Einklang.Beim Kauf wird dem Kunden ein Zertifikat ausgehändigt, welches die ethische Herkunft garantiert.
Die Extraktion des Rohdiamanten, der Schliff seiner 57 Facetten, der Handel und die Sortierung mit der Lupe, das Fassen und die Qualitätskontrolle des fertiggestellten Schmucks sowie ihr Verkauf im Geschäft – jeder einzelne dieser Schritte stellt einen Kontrollpunkt bei der Auswahl der Hermès-Diamanten dar. Daher sind diese nach dem Kimberley-Prozesses zertifiziert (KPCS).
Dieses Rückverfolgungssystem für Diamanten, die in der Schmuck- und Uhrenindustrie verwendet werden, wurde von 81 Ländern, darunter Frankreich, übernommen. Es definiert die Kontrollbedingungen für die Produktion und den Handel mit Rohdiamanten. 
Seiner Einführung 2003 half dabei, den Handel mit Konfliktdiamanten vorzubeugen und somit sicherzustellen, dass die Edelsteine nicht zur Finanzierung kriegerischer Konflikte in politisch instabilen und angeschlagenen Ländern dienen. 
 Die KPCS-Zertifizierung ist eine Voraussetzung zur Erhaltung der Zertifizierung des „Responsible Jewellery Councils“ (RJC), ein weiterer internationaler Maßstab zur Förderung verantwortungsvoller Praktiken, Unternehmensethik und Umweltverantwortung für Unternehmen aus der Juwelierwarenbranche – die Hermès-Diamantenabteilung besitzt diese Zertifizierung ebenfalls. So schließt sich der Kreis der Verantwortungskette. 


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