„Empreintes sur le monde“ (Spuren in der Welt) | Hermes

Nachhaltige Entwicklung

„Empreintes sur le monde“ (Spuren in der Welt)

Hermès hat sich der Kreation zeitloser Objekte verschrieben und pflegt ebenso dauerhafte Verbindungen mit all jenen, die an ihrer Herstellung beteiligt sind. Der mit dem Albert-Londres-Preis ausgezeichnete Filmemacher und Dokumentarfilmer Frédéric Laffont folgt mit seinem zutiefst humanistischem Blick den Spuren von Hermès. Dabei lässt er seiner Kamera freien Lauf. 
Folgen Sie Ihrer Neugier, wandeln Sie durch die Geschichten und Porträts, lassen Sie sich mitreißen von den Gesten und Orten auf einer Entdeckungsreise bis ans Ende der Welt …
Unser Nachhaltigkeitsverständnis zeigt sich in der Serie „Empreintes sur le monde“ (Spuren in der Welt). 


Alle Filme

 

  • London, Vereinigtes Königsreich

    Hermès arbeitet mit Künstlern wie der britischen Illustratorin Alice Shirley zusammen, um die Schönheit und Vielfalt der Erde zu interpretieren und erweist ihr in Form von Motiven und Drucken eine Hommage.
  • Sorède, Frankreich

    Hunderte Bewohner des südfranzösischen Sorède flochten einst Peitschen und Reitpeitschen aus Zürgelbaumholz, bis schließlich Autos und Traktoren das Pferd als Fortbewegungsmittel und Arbeitstier ablösten. Am Fuße des Albères-Massivs gibt es jedoch noch einen Betrieb, der mit diesem biegsamen, widerstandsfähigen Holz arbeitet und auch Mitarbeiter mit geistigen Behinderungen beschäftigt. Dort lässt Hermès sämtliche Reitpeitschen und Dressursets anfertigen. So wird gewährleistet, dass diese Objekte die Zeit überdauern. 
  • Kyoto, Japan

    Tropfen, Wellen, Berge … die in Steinblöcke eingeschlossenen Motive inspirierten japanische Buchbindermeister einst zur Kreation von Marmorpapier. Später übertrugen Tintenstrahldrucker diese Motive auf Stoff, jedoch ohne jemals die Zartheit und Leuchtkraft der Motive zu erreichen, die Hermès eines Tages in einem alten Album im Archiv der Lyoner Textilabteilung wieder aufspürte. Jahrelange Nachforschungen führten schließlich nach Kyoto, wo diese Marmorierdrucktechnik auf Seide angewandt wurde – auf Basis einer vollständig durchgefärbten Stärkemasse, die anschließend zusammengepresst wurde. Kyoto Marble, das Unternehmen der Familie Nose beherrscht diese Technik noch heute.
  • Pantin, Frankreich

    Man erkennt sie an den weißen Arbeitskitteln, denen sie ihren Spitznamen „Blouse Brothers“ zu verdanken haben. Die Prudhomme-Brüder Lionel und André sind Werkmeister in der Lederwerkstatt in Pantin. Doch nicht ihre Kittel, sondern vielmehr die im Laufe von vierzig Jahren perfektionierten Handgriffe haben aus ihnen Mentoren gemacht, deren Rat Gold wert ist und deren geschultem Auge auch das kleinste Detail nicht entgeht. So geben sie den Sattlermeistern die Geheimnisse einer tadellosen Endverarbeitung weiter: die Voraussetzung perfekter Taschen.
  • London, Vereinigtes Königsreich

    Unter den 320 Metern Beton des Trellick Tower erblüht die Goldfinger Factory. Hier, in dem benachteiligen Stadtteil namens „West London“, verwandeln sich Ressourcen in Gold. Denn mit Unterstützung der Fondation d'entreprise Hermès werden hier aus jungen Menschen begabte Lehrlinge, die Holz und Blechreste in Designer-Möbel verwandeln. Ein soziales Projekt mit Stil.
  • Kongussi, Burkina Faso

    Man stelle einen umgedrehten Kochtopf auf den Boden und zeichne dessen Umriss mit dem Finger nach. Dann nehme man einen aktiven Termitenbau, Stroh und Eselkot, um daraus feuerfestes Material für einen umweltfreundlichen Ofen zu gewinnen. In Kongoussi in Burkina Faso bringt die Organisation Tiipaalga Frauen bei, holzsparende Lehmöfen zu bauen, die die Umwelt schonen und die Lebensbedingungen verbessern. Dies ist eine der vielen Vor-Ort-Initiativen, die über den Livelihoods Fonds von Hermès gefördert werden. 
  • Montbron, Frankreich

    Die Tardoire schlängelt sich durch Wiesen, auf denen Limousin-Kühe gemütlich grasen. Inmitten dieser Postkartenlandschaft geriet der kleine Ort Montbron langsam aber sicher in Vergessenheit. Seit der Eröffnung der Hermès-Lederwerkstatt 2015 jedoch hat sich das Leben der 2.200 Einwohner der Gemeinde im Département Charente grundlegend verändert. Nun ziehen wieder Familien her, eine Vorschulklasse wurde wieder eröffnet und das Vereinsleben erwacht zu neuem Leben. Die Gemeinde blüht wieder auf.

Our imprint on...

  • Hermès beschäftigt 13.500 Männer und Frauen, darunter 4.500 Kunsthandwerker, die das wichtigste Metier des Hauses repräsentieren. In dieser Welt der Hand, die sich im ständigen Wandel befindet, wird immerfort nach neuen Kräften gesucht. Ausbilden, weitergeben und entwickeln, die Gewährleistung von Wohlbefinden, Gesundheit und Solidarität … Unser Ziel besteht darin, jeden einzelnen Mitarbeiter auf seinem Weg zur Selbstverwirklichung zu begleiten.
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  • Hermès hat sich mit rund zwanzig Metiers der Veredelung der schönsten Materialien aus der Natur verschrieben. Mit behutsamen Handgriffen bearbeiten unsere Kunsthandwerker Leder, Seide, Stoff, Holz, Kristallglas und Edelmetalle. Schützen, optimieren, aufwerten, Wege ebnen … Es ist unsere Aufgabe, diese Ressourcen nachhaltig zu nutzen.
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  • Hermès besitzt in Frankreich 41 von insgesamt 52 Manufakturen und weltweit mehr als 300 Boutiquen. Unsere Nähe zu den Lieferanten, Partnern und Gebieten will vor Ort gepflegt werden. Fruchtbar machen, Maschen knüpfen, erneuern, sich engagieren – als gesellschaftlich verantwortliches Unternehmen ist es unsere Aufgabe, nachhaltige Beziehungen aufzubauen.
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