FRAUEN UND MÄNNERN | Hermes

Nachhaltige Entwicklung

FRAUEN UND MÄNNERN

Hermès beschäftigt 14 284 Männer und Frauen, darunter 5 180 Kunsthandwerker, die das wichtigste Metier des Hauses repräsentieren. In dieser Welt der Hand, die sich im ständigen Wandel befindet, wird immerfort nach neuen Kräften gesucht. Ausbilden, weitergeben und entwickeln, die Gewährleistung von Wohlbefinden, Gesundheit und Solidarität … Unser Ziel besteht darin, jeden einzelnen Mitarbeiter auf seinem Weg zur Selbstverwirklichung zu begleiten.

Serie „Empreintes sur le monde“ (Spuren in der Welt) 

Hermès hat sich der Kreation zeitloser Objekte verschrieben und pflegt ebenso dauerhafte Verbindungen mit all jenen, die an ihrer Herstellung beteiligt sind. Der mit dem Albert-Londres-Preis ausgezeichnete Filmemacher und Dokumentarfilmer Frédéric Laffont folgt mit seinem zutiefst humanistischem Blick den Spuren von Hermès. Dabei lässt er seiner Kamera freien Lauf. 
Folgen Sie Ihrer Neugier, wandeln Sie durch die Geschichten und Porträts, lassen Sie sich mitreißen von den Gesten und Orten auf einer Entdeckungsreise bis ans Ende der Welt …
Unser Nachhaltigkeitsverständnis zeigt sich in der Serie „Empreintes sur le monde“ (Spuren in der Welt). 


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  • Die Weber hinter den Stoffen

    In Frankreich lassen sich die traditionellen Weber an einer Hand abzählen. Josette Gonnot ist eine von ihnen. Im Rahmen ihrer Tätigkeit bei Hermès bildet sie auch den Nachwuchs aus.

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  • Das russische Volynka-Leder – ein Lob auf die Langsamkeit

    In einem Dorf im südenglischen Devon stellt ein Gerbermeister wieder russisches Leder her – für Hermès. Der Gerberlohe ausreichend Zeit zu lassen ist eines der großen Geheimnisse bei der Fertigung dieses legendären Materials, das im 20. Jahrhundert von der Bildfläche verschwand. 

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  • Karumi: Bambuskunst gepaart mit Hightech-Handwerk

    In Japan ist Bambus ein fester Bestandteil der Landschaft und aus dem Alltag nicht wegzudenken. Der erfindungsreiche Tischlermeister Chuzo Tozawa hat ihm die edlen Formen der drei Sitzmöbel Karumiverliehen.

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  • Die Ateliers in Fitilieu, einem Ausbildungszentrum für Piloten

    Die neue Werkstatt für Täschner des Zentrums Savoie-Dauphiné bietet dank einer Reihe von Innovationen ideale Voraussetzungen für den Empfang von Mitarbeitern mit Behinderungen.

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  • Die Lederschule – ein Ort, an dem Werte und Können weitergegeben werden

    Eine übergreifende Schulungsplattform begleitet Hermès‘ Weiterentwicklung im Bereich Lederwaren. Sie stellt die Verbindung her zwischen den Handwerkern mit ihren unterschiedlichen Werdegängen und den in ganz Frankreich angesiedelten Lederwerkstätten. 
     
  • Tandem eröffnet seit zehn Jahren neue Horizonte

    Ende 2008 ließ der erste Kunsthandwerker der Lederwerkstatt von Sayat sein Werkzeug und seine Heimatregion Puy-de-Dôme hinter sich, um eine Woche an der Seite eines Verkäufers in der Boutique in der Faubourg Saint-Honoré zu verbringen. So begann das Tandem-Austauschprogramm. 
     
  • Geschicklichkeit – das Berufsgeheimnis von Talent

    Flinke Finger flitzen in der Lederwerkstatt über den Tisch und bringen Schneide- und Arbeitswerkzeuge zum Tanzen. Hermès stellt Mitarbeiter mit unterschiedlichem Alter und Berufshintergrund ein. Ihre Geschicklichkeit, die in Zusammenarbeit mit dem französischen Arbeitsamt geprüft wird, spielt eine weitaus wichtigere Rolle als ihre Ausgangsausbildung.
    Und diese ist, neben dem Bewusstsein, dass gute Arbeit ihre Zeit braucht, das größte Berufsgeheimnis bei der Fertigung der Objekte.
     
  • In den goldenen Fängen des Porzellans

    Von allen Keramik-Glasurtechniken ist das Versehen eines Porzellanteils mit hauchfeinen Rändern eine der anspruchsvollsten. In den Ateliers von Hermès in Nontron muss dieses Spiel mit Schälchen und großen Vasen, Tellern, Schüsseln und Suppenschüsseln beherrschen. Acht Vergolder beherrschen diese Kunst noch heute und bringen mit einem feinen Pinsel Gold, Platin oder Farbe auf und verleihen dem Porzellan so sein Dekor. 
     
  • Mit ganzem Körper bei der Arbeit

    Eine Tasche erfordert fünfzehn bis zwanzig Stunden Arbeit, ein Sattel fünfundzwanzig Stunden: Die zu ihrer Anfertigung notwendigen Arbeitsbewegungen sind anstrengend. Einfache Gewohnheiten helfen den Kunsthandwerkern jedoch, mit Leib und Seele bei der Arbeit zu bleiben.

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Künstlerporträts

Unser Fußabdruck ...

  • Hermès beschäftigt 14 284 Männer und Frauen, darunter 5 180 Kunsthandwerker, die das wichtigste Metier des Hauses repräsentieren. In dieser Welt der Hand, die sich im ständigen Wandel befindet, wird immerfort nach neuen Kräften gesucht. Ausbilden, weitergeben und entwickeln, die Gewährleistung von Wohlbefinden, Gesundheit und Solidarität … Unser Ziel besteht darin, jeden einzelnen Mitarbeiter auf seinem Weg zur Selbstverwirklichung zu begleiten.
  • Hermès hat sich mit rund zwanzig Metiers der Veredelung der schönsten Materialien aus der Natur verschrieben. Mit behutsamen Handgriffen bearbeiten unsere Kunsthandwerker Leder, Seide, Stoff, Holz, Kristallglas und Edelmetalle. Schützen, optimieren, aufwerten, Wege ebnen … Es ist unsere Aufgabe, diese Ressourcen nachhaltig zu nutzen.
  • The communities

    Hermès besitzt in Frankreich 41 von insgesamt 52 Manufakturen und weltweit mehr als 300 Boutiquen. Unsere Nähe zu den Lieferanten, Partnern und Gebieten will vor Ort gepflegt werden. Fruchtbar machen, Maschen knüpfen, erneuern, sich engagieren – als gesellschaftlich verantwortliches Unternehmen ist es unsere Aufgabe, nachhaltige Beziehungen aufzubauen.