Nachhaltige entwicklung

Das 1837 gegründete familiengeführte und unabhängige Handwerksunternehmen Hermès erschafft schöne und funktionale Objekte, die repariert und von Generation zu Generation weitergegeben werden können. Die Qualität der Materialien in Verbindung mit dem außergewöhnlichen Savoir-faire, das seine Handwerker hochhalten, trägt zur Nachhaltigkeit seiner zeitlos eleganten Kreationen bei. Den Werten des Humanismus und des Handwerks verpflichtet, beschreitet das Unternehmen mit mehr als 25 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Weg des verantwortungsvollen Handelns, der sowohl bei Herstellung als auch bei Entwicklung höchste Ansprüche an Qualität stellt. Davon zeugt sein Engagement für Kultur, Gesellschaft und Umwelt.

Nachhaltige objekte

Hermès vereint ästhetischen Anspruch und Funktionalität: So zeichnet sich das Unternehmen durch die hohe Qualität seiner Kreationen aus, die das Ergebnis eines außergewöhnlicher Savoir-faires und dessen Anpassung an den Gebrauch sind. Vom Sattel über Uhren bis hin zur Seide – die Eigentümerinnen und Eigentümer können die Wartung und Reparatur ihrer Hermès-Objekte überall auf der Welt in Auftrag geben. Im Jahr 2024 hat Hermès über 200 000 Artikel instand gesetzt. Hermès achtet auf sparsame Produktionsmethoden und verpflichtet sich, die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft in den Fertigungsprozess zu integrieren. Gleichzeitig setzt das Unternehmen auf Forschung und Entwicklung, um innovative alternative Materialien zu entwickeln.

Nachhaltige arbeitsplätze

Ergänzend zu seinem Wachstum schafft Hermès jedes Jahr neue Arbeitsplätze und bildet, verbunden mit der Vermittlung seines außergewöhnlichen Savoir-faire, eigene Handwerkerinnen und Handwerker aus. So werden seit 2021 am hauseigenen Ausbildungszentrum Abschlüsse verliehen. Interne Mobilität wird gefördert: So können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eigene Talente innerhalb einer Unternehmensgruppe einsetzen, die einen integrativen Ansatz verfolgt und auf die Vielfalt ihrer Teams Wert legt. Außerdem achtet Hermès darauf, Arbeitsplätze mit Mehrwert in einem Arbeitsumfeld anzubieten, das dem Wohlergehen aller dient. 

Eine nachhaltige verankerung vor ort

 Mit mehr als 60  Produktions- und Schulungsstandorten in Frankreich ist Hermès in 11 der 13 französischen Regionen präsent. 74 % der Hermès-Artikel werden dort hergestellt. Das Unternehmen trägt zur aktiven Wiederbelebung dieser Gebiete bei: Der Betrieb von Manufakturen, die als regionale Zentren strukturiert sind, ermöglicht den Mitarbeitern, Teil eines sozialen und kulturellen Ökosystems vor Ort zu sein. Jeder neue Produktionsstandort unterliegt einem nachhaltigen Baustandard. Damit bekennt sich Hermès zu einer verantwortungsvollen Infrastruktur.

Nachhaltige partnerschaften

Hermès ist seinen Lieferanten gegenüber sehr loyal – bei den 50 wichtigsten Direktlieferanten schon seit durchschnittlich neunzehn Jahren. Die Stabilität dieser auf gemeinsamen Werten gründenden Partnerschaften ermöglicht es, die Versorgungssicherheit der Unternehmensgruppe und die unerlässliche Rückverfolgbarkeit der Materialien zu gewährleisten. Eine gemeinsame Dynamik inspiriert Hermès und seine Partner, die bei ihrem CSR-Engagement gemeinsam voranschreiten. Hermès legt beim Einkauf für jeden seiner Bereiche ein Drittanbieter-Zertifizierungsziel fest. 

Nachhaltige natürliche ressourcen

Als verantwortungsbewusstes Unternehmen strebt Hermès nach einer guten Umweltbilanz – aus Respekt vor der Natur, der Quelle seiner erlesenen Materialien. Dabei werden besonders Transparenz, Schutz und lokaler Bezug der Lieferketten berücksichtigt. Die Unternehmensgruppe ist darüber hinaus bestrebt, ihren Wasser- und Energieverbrauch sowie ihren CO₂-Fußabdruck während ihrer gesamten Produktion und beim – nachhaltigen – Bau ihrer neuen Standorte zu mindern. Zudem verpflichtet und engagiert sich Hermès in verschiedenen Projekten für den Erhalt der Biodiversität – eine der Säulen ihrer Stiftung. 

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„Empreintes sur le monde“ (Spuren in der Welt)

Ausgehend von einer humanistischen Perspektive untersucht der Filmemacher und Dokumentarfilmer Frédéric Laffont mit seinen Filmen unsere einzigartige Beziehung zur nachhaltigen Entwicklung.

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